Kulturszene Kottingbrunn
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Kulturszene Kottingbrunn
Schloß 1, A-2542 Kottingbrunn
02252/74383
office@kulturszene.at
/KulturszeneKottingbrunnKSK

Die Geschichte der Kulturszene

Wenn die Wirklichkeit die Vision übertrifft
  • Wie alles begann...

    … im Jahr 1996 trat die damalige Bürgermeisterin Inge Weiss an Prof. Walburg Weissenböck mit der Bitte heran, für das Jubiläum „1000 Jahre Österreich“ im September das Theaterstück „Das Glück im Becher“ von Dr. Walter Rieck auf die Bühne zu bringen.

    Frau Weissenböck, zu dieser Zeit Kulturausschußvorsitzende der Marktgemeinde Kottingbrunn, war sofort Feuer und Flamme für diese Idee. Sie nutzte sogleich ihre Kontakte und engagierte Regisseur Peter W. Hochegger, der die Schauspieler Thomas Freudensprung, Walter Benn und Georg Kusztrich mitbrachte. Das Ensemble wurde durch Schauspielerin Eva Weissenböck ergänzt und mit einigen Kottingbrunner AmateurschauspielerInnen komplettiert. Gerhard Lagrange komponierte die Musik dazu und schon war die Theaterproduktion auf die Beine gestellt.

    Nach dem einschlagenden Erfolg dieser Produktion manifestierte sich in dem Team rund um Walburg Weissenböck der Wunsch weitere Theaterarbeit in Kottingbrunn zu leisten. Daher holte sie, gemeinsam mit Thomas Freudensprung und Peter W. Hochegger bei Bürgermeisterin Inge Weiss die Erlaubnis ein, die damals noch sehr heruntergekommenen Nebengebäude des Wasserschlosses für kulturelle Tätigkeiten herzurichten. Daraus ergab sich die Idee einen Kulturverein zu gründen. Dieser sollte Kulturszene Kottingbrunn heißen.

  • 1997

    • Offizielle Vereinsgründung am 10.1.1997
    • Konstituierende Sitzung am 27. Februar 1997. Gewählter Vorstand: Obmann DI Joachim Künzel, Schriftführerin Walburg Weissenböck, Kassierin Sibylle Woletz, Beisitzerinnen Waltraud Haiden und Barbara Mehlstaub.
    • die Marktgemeinde Kottingbrunn stellt dem Verein zwei Nebengebäude des Wasserschlosses zur kulturellen Nutzung zur Verfügung. Durch enormes Engagement freiwilliger Helfer und tausenden Arbeitsstunden konnten die Räumlichkeiten nutzbar gemacht und wiederbelebt werden.
    • Mit der ersten Theatereigenproduktion „Mann von La Mancha“ startet eine jährliche Tradition, die das Herzstück des Kulturprogrammes der Kulturszene bildet.
  • 1999

    • Teilnahme an Planung für das 1. Industrieviertelfestival
    • Erweiterung des kulturellen Programmes auf ca. 30 Spieltage
  • 2000

    • Tennis EM der Gehörlosen
    • Sanierung Innenraum Markowetztrakt
  • 2001

    • Erste Sanierungsgespräche mit Land Niederösterreich bezüglich des Schneiderecktraktes
  • 2003

    • Ausbau auf 53 Spieltage
    • Spielstätte für 12 Projekte im Zuge des Industrieviertelfestival
  • 2005

    • Nach Subventionszusage des Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll im Jahr 2004 Start der Sanierung und des Ausbaues des Schneiderecktraktes und Umbenennung in „Kulturwerkstatt“
    • Ernennung der Kulturszene Kottingbrunn zur “NÖ Kulturwerkstatt”
    • Bereits 62 Spieltage und ca. 60 Ausstellungstage
  • 2006

    • 64 Spieltage und ca. 70 Ausstellungstage
    • Eröffnung der “Kulturwerkstatt” mit dem 10. Septembertheater „Faust I“
  • 2007

    • Gestaltung des Kulturgartens
    • Gründung der Amateurtheatergruppe AmaKult
  • 2010

    • Bereits 113 Spieltage, 30 Tage Workshop und 77 Ausstellungstage
    • Teilnahme am NÖ Gartenfestival
  • 2012

    • Große Gala anlässlich 15 Jahre Kulturszene Kottingbrunn, Gast: LR Dr. Bohuslav
    • Die 1. Musicalproduktion „Non(n)sens“ bildet den Anfang einer vorläufig 5jährigen Musicalreihe
    • Tod von Obmann DI Joachim Künzel, Irene Künzel wird neue Obfrau
  • 2016

    • 144 Spieltage, 47 Ausstellungstage
    • Vorläufig letzte Musicalproduktion – I love you because…
    • Die Amateurtheatergruppe AmaKult besteht seit 10 Jahren
    • Gala anlässlich 20. Septembertheater und 10 Jahre Kulturwerkstatt
  • 2017

    • Die Sanierungsarbeiten des Markotwetztraktes und der Bau
      des Verbindungstrakts beginnen. Unser Ticketbüro übersiedelt
      vorübergehend in den Zöchlingtrakt. Kulturbetrieb in der
      Kulturwerkstatt wird ohne Unterbrechungen „wie gewohnt“
      fortgeführt.
    • 114 Spieltage, 6 Ausstellungstage
  • 2019

    • Mai 2019 feierliche Neueröffnung des Schlosshofes und des
      gesamten Areals… und wir sind in unserem neuen Büro angekommen.
  • 2020

    • März 2020: durch Corona kommt alles zum Stillstand
    • Mitgliederversammlung wurde erstmals online abgehalten
    • ca. 90 Veranstaltungen pandemiebedingt abgesagt/verschoben
    • Trotz widriger Umstände ca. 100 Vorstellungstage in 8 Monaten gemeistert
    • Erstmals Kultur-Kekse, gefertigt von freiwilligen Mitarbeitern der Kulturszene als Kulturspende verkauft
  • 2021

    • 1. Halbjahr pandemiebedingt geschlossen – ca. 70 Veranstaltungen abgesagt/verschoben
    • wir führen den Kultur-Schilling als Rettungsanker ein

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